2.0 / Die Verlängerung


Eine Zwischennutzung initiiert von Gabi Blum, assistiert von Paulina Nolte, ermöglicht und unterstützt durch die Baugenossenschaft München-West des Eisenbahnpersonals eG.
Das Kunsthaus Raab wird gefördert vom Bezirksausschuß 9 Neuhausen-Nymphenburg und vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

Ausstellung 26.1.-28.2.2019 freitags & samstags offen von 15-19 Uhr von außen einsehbar täglich 16-22 Uhr – am besten nach Dämmerung vorbeikommen!

Kontakt / Facebook / Presse / Archiv 2018




Alfred Kurz
Anita Edenhofer
Annabell Lachner
Arik Kofranek
Daniel Goehr
Elisabeth Wieser
Federico Delfrati

Gabi Blum
Gregory Infinity
Ivan Baschang
Korbinian Jaud
Marcel Ralle
Michael Schrattenthaler
New 11

Paulina Nolte
Peter Kees
Regine Rode
Simone Kessler
Susi Gelb
Thomas Behling
Venske & Spähnle






IMITATIONS
 

 










Programm:











Freitag 11.1. 18-21 Uhr

Vor den Scheiben mit Maria VMier

Neues Jahr –
neuer Anstrich!


Ab dem 6. Januar glänzt die Fensterfront des Kunsthaus Raab in neuem Antlitz, denn Maria VMier hat sich ihrer angenommen. Wir laden zum kleinen Umtrunk am 11.1. vor den Scheiben ein und servieren Reste von Glühwein und Bier. Die Arbeit wird noch bis zum 16.1. zu sehen sein.

Fotos
Freitag 18.1. 19.30 Uhr
Samstag 19.1. 19.30 Uhr


Die Nacht kurz vor den Wäldern

Eine multimediale Theater-installation nach Bernard-Marie Koltés mit einer Schauspielerin, einer Tänzerin und einer Musikerin: Elisabeth Küchle, Edith Buttingsrud-Peddersen, Manu Rzytki. Regie: Florian von Hoermann.

Ein Mensch in der Nacht, alleine unterwegs im Regen. Ein Fremder. Ohne Geld, ohne Arbeit, ohne Zuhause. Einer von denen, die einen ansprechen, ungefragt die Grenze über-schreiten und „dich“ ansprechen. Ein endloser Monolog, ein utopischer Dialog. Auf der Suche nach einem Anderen. Vielleicht selber ein Fremder, vielleicht ein Kamerad. Auf der Suche nach einem Zimmer, für eine Nacht. Auf der Suche nach einem, der zuhört, nach einem der antwortet, nach einem... wie dir? Um es den Arschlöchern heim zu zahlen, den anderen Anderen, die einen verjagen, sobald man sich wo niederlässt, die einem in den Arsch treten... Aber jetzt – jetzt sind WIR an der Reihe!

Freier Eintritt. Achtung begrenzte Zuschauerzahl! Kartenreservierung: hallo@kunsthausraab.de
Kartenabholung jeweils ab 18 Uhr, Restkarten ab 18.30 Uhr.


Einlass 19 Uhr, Start 19.30 Uhr.


Facebook Event

Freitag 25.1. 18-21 Uhr

Eröffnung der Ausstellung IMITATIONS

Das Kunsthaus Raab erfindet sich noch einmal komplett neu und wird zum poetisch-surrealen Diorama sowie zur repetetiven Abschiedszeremonie. Eine
ort-spezifisch konzipierte Skulpturenausstellung behandelt den Raum in seiner ganzen Rohheit und die verschiedenen freigelegten Zeitschichten, sowie die vorhandene Ästhetik einer Ausgrabungssstätte sind Aus-gangspunkt.

Die ausstellenden Künstler ent-wickeln teilweise ortsspezifische Arbeiten und reagieren auf-einander, sie arbeiten mit Materialexperimenten und Ober-flächenwirkungen oder befassen sich mit der Erweiterung der Realität, sowie deren Kontext-verschiebung.

Wie bei einem Diorama im Naturkundemusem werden die Kunstobjekte szenisch inszeniert und arrangiert, sie entwerfen in Kombination mit dem Raum selbst ein gemeinsames Bild und eine neue Geschichte. Es ent-steht ein zu Teilen begehbares Setting in dem ruinenhafte Fundstücke von Sehnsuchtsorten erzählen und ein Spiel mit der Realität, welches sich auf den eher alchemistischen Ober-flächen und Materialien der einzelnen Objekte abspielt und von Anfang und Ende erzählt.

Facebook Event

Freitag 15.2. 18-21 Uhr

Mann in der Wand und
keine Wurst
im Fenster


Performance von François Huber und weil wir die ursprünglich angekündigte
von Sandra Hauser kuratierte
Wurstausstellung wegen deren Verlängerung in der Galerie Sandra Bürgel in Berlin heute hier nicht zeigen können, integrieren wir ein paar neue Arbeiten in die Ausstellung: ein
Video mit Pferd von Sandra Hauser, eine Edition mit Hyänen von Stephan
Janitzky
und Wurstketten von Paulina Nolte und Gabi Blum

„Der Mann in der Wand war nicht immer in der Wand. Er hat sich da langsam eingepasst mit seinem langen Atem. Früher ging er gerne spazieren, an manchen Tagen ging er einfach gerade aus bis eine Wand ihm den Weg versperrte. Irgendwann ärgerte er sich darüber, dass egal wohin er ging, früher oder später eine Wand ihm im Weg war.“

Performance um 19.30 Uhr

Facebook Event

Donnerstag 28.2. ab 17 Uhr

ANTI KÖRPER Finissage mit Angela Stiegler

Ein Abend mit Video- und Publikationspräsentation zur Performancereihe ANTI KÖRPER und mit den PerformerInnen Samuel Fischer-Glaser, Leo van Kann, Yulia Lokshina, Guida Miranda, Felicitas Sonvilla, Angela Stiegler und Kamerafrau Julia Swoboda. Die Videodokumenation zeigt den ersten Teil der als offene Probe angelegten Performancereihe –"Eine Übung zu Freundschaft und Feindschaft", entstanden im April 2018 in der Galerie der Künstler bei einer 7-tägigen Probe. Es erscheint die erste Transkription von ANTI KÖRPER, die den nächsten Teil "My body is a broken heart“ (2019) vorbereitet. Es wird gesungen und getanzt.

Trailer zur Performance



Impressum